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Meine Therapiedecke und ich – ein Erfahrungsbericht

Ob man mit einer Therapiedecke besser schlafen kann, habe ich selbst herausgefunden – hier ist mein persönlicher Erfahrungsbericht.

Anfangs war ich skeptisch. Nachdem mich meine Schlafstörungen aber gefühlt schon Jahre an erholsamer Regeneration gekostet haben und ich vieles versucht hatte, war es Zeit: eine Gewichtsdecke musste her. Meine große Hoffnung: endlich wieder besser schlafen können. Hier berichte ich von meiner ganz persönlichen Therapiedecken-Erfahrung und ob die Von Schösser hält, was sie verspricht.

Woher meine Schlafstörungen kommen? Gute Frage! Vom stressigen Alltag vermutlich: Als selbstständige Freiberuflerin fällt es mir schwer, abends los zu lassen. Wenn ich dann im Bett liege und zur Ruhe kommen will, macht mir mein Kopf einen dicken Strich durch die Rechnung: Die Gedanken kreisen rastlos umher und es fällt mir schwer, mich zu entspannen. Aber das geht sicherlich vielen so.

Kann eine Gewichtsdecke meine Schlafstörungen lindern?

So hatte ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Gewichtsdecken nicht nur gegen Stress und Schlafprobleme, sondern auch gegen Angst, ADHS oder Panikattacken helfen sollen. Soweit ist es zum Glück bei mir noch nicht, aber letztendlich hat mich dann die Von Schösser Therapiedecke wegen der seriösen Argumente überzeugt, mir selbst ein Bild machen.

Zwei Tage später klingelte es an der Tür und et voilà, meine Therapiedecke war da! Ungeduldig, wie ich bin, packte ich sie sofort aus. Auffallend waren das hochwertige Material und die gute Verarbeitung. Und ich konnte auch die einzelnen Kammern fühlen, die mit sandfeinen Glasperlen gefüllt sind. Der Flanellbezug ist schön kuschelig und so stieg meine Vorfreude auf die erste Nacht, obwohl es ja erst früh am Vormittag war.

Nacht Nr. 1: Entspannung, wo bleibst du?

Nach einem erneut stressigen Tag war es dann soweit: Erschöpft aber zufrieden kuschelte ich mich das erste Mal in meine Therapiedecke. Das Gewicht: ungewohnt. Das Gefühl: auch etwas ungewohnt. Um genau zu sein, fühlte ich mich durch die Decke fest umschlossen, was irgendwie gewöhnungsbedürftig, auf eine gewisse Weise aber auch behaglich war.

Wie eine menschliche Umarmung würde ich es beschreiben. Mein neben mir liegender und von Schlafproblemen verschonter Mann sorgte sich hingegen darum, ob die Gewichtsdecke unangenehme Geräusche machen würde. Klar, wenn man auch sonst keine Probleme hat?

Aber um es gleich vorweg zu nehmen: Da er wie ein Stein schlief, war das wohl nicht der Fall. Und so versuchte auch ich, ins Traumland vorzudringen. Aber nichts da: Meine Gedanken waren mir wieder einen Schritt voraus und am nächsten Morgen wachte ich wie gerädert auf. Die erste Therapiedecken-Erfahrung war ernüchternd.

Erkenntnis: bis das Gewicht wirkt, braucht es seine Zeit

Aber für ernste Zweifel war es ja noch viel zu früh und so erinnerte ich mich daran, was ich gelesen hatte: Bis die Therapiedecke richtig wirkt, braucht es wohl eine gewisse Zeit. In ungefähr zwei Wochen soll man sich an das anfangs noch befremdliche Gewicht gewöhnt haben. Und das innere Gefühl von Rastlosigkeit wie auch der körperliche Bewegungsdrang sollen sich dann immer mehr verringern.

Also gut, dachte ich mir – Ungeduld ist kein guter Ratgeber und die alltägliche Hektik ist es ja auch, die ganz sicher nicht nur mir meine wohlverdiente Nachtruhe rauben.

Nacht zwei bis 14: wie schön, dass meine Laune steigt

Und tatsächlich! Mit jeder weiteren Nacht gewöhne ich mich mehr und mehr an das Gewicht. Wenn ich jetzt ganz bewusst darauf achte, fühle ich mich geborgen und sicher. Ich kann besser abschalten, komme schneller zur Ruhe und schlafe einfach besser ein. Und vor allem auch: durch. Das Beste ist, dass ich mich am nächsten Morgen energiegeladen fühle. Meine ganze Laune hat sich verbessert, ich bin ausgeglichener und das ist natürlich auch meiner Familie und meinen Kunden nicht verborgen geblieben.

Nacht 15 bis 30: endlich wieder besser schlafen

Was ich jetzt nach 30 Nächten Therapiedecken-Erfahrung feststellen kann: Meine Lieblingsumarmung in Textilform gebe ich nicht mehr her! Ich kann besser schlafen und dadurch hat sich auch meine Lebensqualität verbessert. Die Therapiedecke werde ich gerne weiterempfehlen.

Dabei werde ich auch nicht verschweigen, dass es halt einige Zeit braucht, bis man die Wirkung spürt. So war es jedenfalls bei mir. Und jetzt, wo es wärmer ist, kann ich die atmungsaktive Decke auch ganz allein nutzen. Da ich eine Frostbeule bin, hatte ich sie in kalten Nächten noch über eine normale Bettdecke gelegt. Jetzt ist sie auch nicht zu warm und wenn es nötig ist, lässt sich der Bezug nach einiger Zeit ganz normal waschen. Einfach prima!

 Weitere interessante Informationen rund ums Thema findest du auch in unserem Schlaf-Blog!

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